Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen

Auswirkungen der Corona-Epidemie

Persönliche Beratung auch möglich

Wir öffnen behutsam unsere Beratungsstelle wieder für face-to-face-Kontakte. Ab sofort bieten wir neben der telefonischen Beratung auch wieder persönliche Gespräche in unserer Beratungsstelle an. Dies gilt allerdings nur, wenn eine telefonische Beratung aus fachlicher Sicht nicht sinnvoll erscheint.

Das Erstgespräch findet immer am Telefon statt, entweder direkt in unserer offenen Telefonsprechstunde am Dienstag von 13 bis 14.30 Uhr oder Sie vereinbaren einen festen Telefontermin.

Klient*innen, die entweder bereits bei uns in Beratung sind oder schon einen Erstgesprächstermin hatten und diesen aufgrund der Pandemie verlegt/abgesagt haben, bitten wir sich telefonisch an uns zu wenden.

Aktuelle Informationen zu unserem Angebot während der
Corona-Epidemie erhalten Sie hier auf unserer Homepage.

Die Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen wird Ihnen in den kommenden Wochen wieder Beratungsgespräche in ihren Räumlichkeiten anbieten.

Dafür wird es einige Voraussetzungen geben

  • Sie haben keinerlei Krankheitssymptome, wie z.B. Husten, Fieber, Kurzatmigkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, verstopfte Nase, Durchfall …
  • Sie hatten in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person.
  • Sie kommen pünktlich zum vereinbarten Termin.
  • Sie halten die Abstandsregel von 2 Meter zur nächsten Person ein.
  • Sie klingeln pünktlich zur vereinbarten Zeit und warten unten an der Haustür. Wir werden Ihnen die Tür öffnen, Sie oben in Empfang nehmen und direkt ins Beratungszimmer geleitet.
  • Sie verlassen unmittelbar nach dem Termin die Beratungsstelle über den Ausgang der Klosterstraße 18
     

Wir unterstützen Sie bei der Einhaltung von Schutzmaßnahmen

  • Im Eingangsbereich steht für Sie ein Mittel zur Handdesinfektion bereit.
  • Wir stellen Ihnen auf Wunsch einen Mund-Nasen-Schutz zu Verfügung.
      

Ergänzungen zur Schweigepflicht

  • Für eine persönliche Beratung besteht derzeit die Verpflichtung, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse und die telefonischen Kontaktdaten aufzunehmen und diese Angaben zusammen mit dem Datum der Beratung zu dokumentieren.
  • Im Falle von später festgestellten Infektionen, sind wir zur Nachverfolgung von Infektionsketten dazu verpflichtet, Ihre o.g. Daten dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen. Insofern sind unsere Schweigepflicht und die Möglichkeit einer anonymen Beratung im Sinne des Infektionsschutzes derzeit eingeschränkt.
  • Gleichermaßen verpflichten Sie sich selbst, bei Auftreten eines Verdachts auf eine Infektion mit dem Corona-Virus bzw. bei einer nachgewiesenen Infektion bei Ihnen oder Ihren engsten Familienangehörigen Ihren Besuch bei uns in der Beratungsstelle dem Gesundheitsamt gegenüber anzuzeigen.
      

Hinweise zur Beratungssituation

Zunächst richtet sich das Angebot an Einzelpersonen. Deren Beratung ist in allen Räumen möglich. Einzeltermine mit kleinen Kindern finden aufgrund der nicht einzuhaltenden Abstandsregel vorerst nicht statt.

Termine für Paarberatung, Familienberatung oder Gespräche mit Übersetzung, bei denen also mehr als zwei Personen anwesend sind, können nur in größeren Räumen erfolgen. Hierzu wird ein Belegungsplan erstellt. Alle Absprachen erfolgen mit dem jeweils zuständigen Berater oder der Beraterin.

Hilfreich ist es, wenn Sie eine Mobilnummer angeben können, unter der Sie unmittelbar vor dem Termin erreichbar sind, so dass wir Sie über eventuelle Verzögerungen informieren können.
 

Wir bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten. Dies ist den aktuellen Regeln im Kontakt mit anderen Personen geschuldet. Zu unserem Verständnis von Beratungsarbeit passt dies im Grunde nicht. Wir sind bemüht, einen guten Kompromiss zwischen Kontaktmöglichkeit und Schutz zu finden.

Ihr Team der Evangelischen Beratungsstelle

Tipps, Hilfen und Impulse in Corona-Zeiten

Das soziale Leben ist nahezu auf null gestellt. Die Pandemie schränkt unseren Alltag stark ein. Dazu arbeiten aktuell viele Menschen im Homeoffice. Da kann einem sprichwörtlich die Decke auf den Kopf fallen. Wir Menschen sind soziale Wesen und in uns allen steckt genetisch bedingt ein großes Bedürfnis nach Nähe und Zugehörigkeit. Wir brauchen den Kontakt zueinander. Die aktuell geltenden Regeln zur Eindämmung der Pandemie können, auch wenn sie absolut notwendig sind, zu zusätzlichen psychischen Belastungen führen.

Wir bieten Ihnen einige Ideen, zur Entlastung.

  • Viele Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Beratungsstellen und Psychotherapeuten und -therapeutinnen bieten weiterhin Ihre Dienste an, um die Versorgung sicher zu stellen. Dies geschieht entweder am Telefon, im Video oder per E-Mail. Nehmen Sie aktiv Kontakt auf und fragen Sie nach, welche Möglichkeiten es für Sie gibt. Auch in Zeiten von Corona ist es möglich, eine noch nicht laufende Beratung oder Therapie zu starten, sofern die Kapazitäten vorhanden sind. Weiterführend finden Sie einige hilfreiche Links:

  • Halten Sie sich selber an die Verhaltensregeln, waschen sie sich regelmäßig, aber nicht zwanghaft die Hände, halten Sie Abstand zu anderen Menschen und vermeiden Sie Ansammlungen von Menschen. Denn das aktive Beteiligen gibt uns ein Gefühl von Sicherheit.
    Darüber hinaus ist es auch sinnvoll sich über die Zahlen und Fakten rund um Corona zu informieren. Ziehen Sie hierfür vertrauenswürdige Quellen wie das Robert Koch Institut oder die WHO zu Rate. Hierbei ist es wichtig, sich vorab klarzumachen, wie man auf die Informationen schauen möchte.
    Lege ich den Fokus auf den sehr geringen Teil, der schwer und tödlich verlaufenden Fälle oder schaue ich mir bewusst den großen Teil der Menschen an, bei denen die Krankheit harmlos verläuft.
    Je nach dem wo Ihr Fokus liegt, kann dies ein Katastrophendenken hervorrufen. Dann wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, körperliche Reaktionen werden ausgelöst. Im schlimmsten Fall entsteht eine Art Teufelskreis.

  • Da in vielen Fällen die normale Alltagsstruktur wegfällt, ist es sinnvoll sich eine eigene Struktur aufzubauen und an üblichen Routinen festzuhalten. Stehen sie morgens auf, gehen sie duschen, putzen sie sich die Zähne und ziehen sie sich an. Natürlich ist es verlockend die Jogginghose zu wählen, aber greifen sie lieber zu Kleidung, die sie auch außerhalb des Hauses tragen.
    Suchen Sie sich aktiv Aufgaben, vielleicht Dinge die Sie schon ewig erledigen wollten, aber im Hamsterrad des Alltags untergegangen sind. Den Keller aufräumen, den Garten oder Balkon neu gestalten, Küchenschränke ausputzen, Steuern machen, Renovieren, Umdekorieren etc.
    Dies klingt zunächst nach unschönen Beschäftigungsmaßnahmen, aber als Belohnung für die Arbeit winkt uns nach dem Bewusstmachen, was wir alles geschafft haben - Selbstbestätigung!
    Diese ist für unsere mentale Stabilität sehr wichtig. Darüber hinaus ist es natürlich auch von Bedeutung, sich einfach etwas Gutes zu tun, lesen Sie ein Buch, lauschen sie einem Hörbuch oder Podcast, spielen Sie Gesellschaftsspiele (auch via Videotelefonie möglich), besuchen Sie online Gottesdienste oder Konzerte, bleiben Sie mit Freunden in Verbindung oder lassen Sie vielleicht alte Kontakte wieder aufleben!

  • Körperliche Betätigung - Sport! Hierzu gilt, alles an Bewegung ist besser als gar keine Bewegung. Es geht nicht darum täglich mehrere Stunden Sport zu treiben, sondern jeden Tag etwas zu machen, was dem eigenen Niveau entspricht. Sei es spazieren gehen, Joggen, Treppensteigen oder ein Workout mit Videoanleitung über YouTube bzw. andere Portale. Darüber hinaus empfehlen sich auch Meditations- oder Achtsamkeitsübungen, um Körper und Seele im Einklang zu halten.

  • Schmieden Sie Pläne für etwas Schönes, was Sie gerne tun möchten, wenn sich die Lage wieder normalisiert hat. Mit Freunden oder dem Partner Essen gehen, die Familie besuchen, Feste nachfeiern oder aber Ideen für die nächste Urlaubsreise sammeln. Phantasien und Bilder dieser Art schaffen Zuversicht!

Sollte Sie weiterführenden Beratungsbedarf haben, stehen wir Ihnen gerne zu den unten genannten Telefonzeiten zur Verfügung!

  • Dienstag: 13.00-14.30 Uhr

Telefon: 0231 8494-480

Ihr Team der Ev. Beratungsstelle

Sorgen, Ängste, räumliche Enge, Langeweile sind nur einige Herausforderungen, die den Alltag mit Kindern zurzeit prägen können. Vieles ist für uns alle neu und wir können nicht immer auf bewährte Lösungen zurückgreifen. Das kann beängstigend und anstrengend sein, aber auch zu neuen, guten Erfahrungen führen.

1. Hilfen für die Alltagsgestaltung

In der momentan schwierigen Situation durch den Corona-Virus ist es für Eltern und Kinder wichtig, durch eine Tagesstruktur und Rituale Sicherheit zu bekommen. Dazu gehört, gewöhnliche Alltagsstrukturen auch weiterhin aufrecht zu erhalten. Routinen im Ablauf des Alltages weiterhin fortzuführen und aufrecht zu erhalten (z. B. gemeinsame Mahlzeiten festgelegte Zeiten für Lern- und Schulthemen und feste Schlafzeiten) sind da hilfreich.

Die Kinder sollten dabei beteiligt werden und die bekannten Abläufe aus Kita oder Schule können übernommen werden. Es können auch neue Strukturen entwickelt und gemeinsam gestaltet werden.
Beispiele: Morgens anziehen, Arbeits- und Freizeitzeiten voneinander trennen, Schlafzeiten einhalten, Reime, Lieder und Singspiele die Ihre Kinder bereits kennen, auch zu Hause durchführen. Dadurch bekommen Ihre Kinder die gewohnte Sicherheit.

Nachrichtensendungen können Kinder verstören.  Diese können zwischen den Bildern auf dem Bildschirm und ihrer eigenen Realität oft noch nicht unterscheiden. Das kann Ängste auslösen. Achten Sie deshalb darauf, dass diese Sendungen nicht im Beisein von Kindern angeschaut werden.

2. Selbstfürsorge

Sorgen Sie auch für sich selbst. Doch wie soll das gehen, wenn man z. B. allein mit den Kindern ist, diese nicht in Schule oder Kita dürfen? Nehmen Sie auch kleine Auszeiten bewusst wahr und nutzen Sie diese für sich allein. Auch wenn andere Aufgaben, z. B. im Haushalt, darauf warten erledigt zu werden, nutzen Sie die Zeit um einmal durchzuatmen, sich 10 Minuten hinzulegen oder zu tun was Ihnen gut tut. Nur wenn Sie stabil sind können Sie auch die Kinder stabilisieren und ihnen ein sicheres Gefühl vermitteln.

Richten Sie den Fokus auf positive Dinge. In Krisen kann es passieren, dass man den Blick für gute Dinge und die Zuversicht verliert. Steuern Sie gezielt dagegen. Das kann zum einen in der eigenen Wahrnehmung passieren, indem Sie zum Beispiel bei Ihrer Familie den Fokus besonders auf die gelingenden Dinge richten ( z.B. wenn  Ihr Kind sich 10 Minuten allein beschäftigt hat). Sie können eine PositivTagebuch führen und mit der Familie gemeinsam den Tag nach Positivem  durchforsten.

Zum anderen können Sie sich auch von außen positive Nachrichten ins Haus holen, z. B. durch www.gute-nachrichten.com.de. Das alles tut unserer Seele gut und stärkt dadurch sogar unser Immunsystem.

3. Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen

Hören Sie Ihrem Kind zu und nehmen Sie seine Sorgen ernst. Seien Sie offen für seine Fragen. Es gibt gute, kindgerechte Informationen  (z.B. KIKA, WDR-MediathekZDFtivi)  die Sie gemeinsam mit Ihrem Kind nutzen und anschließend besprechen können. Lassen Sie das Gespräch mit einem positiven Aspekt enden.

4. Hinweise für einzelne Altersgruppen

Säuglings- / Babyalter
Säuglinge können in Situationen wie sie uns momentan begegnen unruhiger, leicht irritierbar und schwerer zu beruhigen sein. Durch die unmittelbare Nähe zu den Eltern spüren sie ganz besonders die Sorgen und Ängste der Bezugspersonen.

Daher ist es wichtig, dass Sie als Eltern von Säuglingen Ihre eigene Befindlichkeit wahrnehmen und durch z.B.  Entspannungsübungen  und Achtsamkeitsübungen versuchen sich selbst zu beruhigen. Sind Sie ruhig und entspannt überträgt sich dies auch auf ihr Baby.

Schafen Sie eine Atmosphäre für sich und Ihr Baby in der Sie sich möglichst sicher fühlen.

Klein- und Vorschulkinder
Kinder in diesem Alter achten sehr darauf, wie die Erwachsenen in ihrem Umfeld reagieren. Diese Reaktionen haben einen großen Einfluss darauf, welche Bedeutung die Situation für die Kinder hat. Viele Kinder fürchten sich in dieser Zeit vor allem davor, ihre Familie zu verlieren. Häufig verstärken sich auch andere Ängste, z.B. vor Dunkelheit oder Verlust. Sie als Eltern könnten betonen, dass der Krankheitsverlauf von Corona für die Mehrheit der Menschen eher mild verläuft.

Außerdem können Sie Ihre  Kinder dazu anregen, ihre Gefühle in einem Bild, im Spiel oder auch in einer Geschichte auszudrücken. Einfache altersgerechte Erklärungen bezüglich Kitaschließungen und Hygienemaßnahmen können hilfreich sein.

Schulkinder

Kinder in diesem Alter verstehen bereits genauer das Ausmaß der aktuellen Krisensituation, sie bekommen viele Informationen und setzen sich damit auseinander. Ängste um das Wohlergehen der eigenen Familie können geweckt werden.

An dieser Stelle brauchen Schulkinder Entlastung und Klärung von Verantwortlichkeiten durch Erwachsene (z. B. Die  Ärzte kümmern sich um die Gesundheit von Freunden oder Verwandten); Routinen Beschäftigung und eine altersgerechte Beantwortung der Fragen von Schulkindern sind jetzt wichtig. Der Austausch über die neuen Medien mit Freunden hat bereits für Schulkinder eine große Bedeutung.

Teenager / Jugendliche

Ähnlich wie für Erwachsene sind Schuldgefühle im Jugendlichen Alter ein zentrales Thema. Selbstzweifel können stark zunehmen und Jugendliche in eine Sinnkrise führen.  Teenager befinden sich momentan  ganz besonders in dem  Dilemma, sich einerseits von zu Hause lösen zu wollen und andererseits aufgrund der aktuellen Situation zu Hause gefangen zu sein.

Das kann sich in Vermeidungsverhalten, Rückzug, Trotzreaktionen oder auch Impulsivität äußern.
Jugendliche werden in diesen unsicheren Zeiten mit einer Vielzahl von Informationen konfrontiert. Dabei sollten sie durch Erwachsene begleitet werden. Der mediale Austausch mit der Peergruppe ist jetzt von noch größerer Wichtigkeit für Jugendliche. Gesellschaftsspiele, Zimmer aufräumen oder auch mal die Möbel umstellen können jetzt eventuell Alternativen darstellen.

In schwierigen familiären Situationen oder bei weiteren Fragen können Sie uns gerne anrufen:

  • Telefon: 0231 8494-480

Ihr Team der evangelischen Beratungsstelle Dortmund

  1. Menschen reagieren unterschiedlich auf Belastungen und Krisen: einige ziehen sich zurück, andere suchen Nähe. Einige hängen am Nachrichten-Liveticker, andere wollen am liebsten gar nichts wissen. Es hilft, das zu erkennen und zu akzeptieren.
      
  2. Mehr als ohnehin schon ist es gerade notwendig, verständnisvoll, gelassen und nachsichtig zu bleiben. Mit dem Gegenüber und mit sich selbst.
        
  3. Gegen den Koller ist eine Tagesstruktur nützlich, die man miteinander vereinbaren kann: gemeinsame Zeiten, Zeiten für jede*n allein, gemeinsame Mahlzeiten, Zeit am PC und mit Social Media, Bewegung und Sport, etc. 
      
  4. Paare können auch drinnen etwas unternehmen: Sich gegenseitig die Lieblingssongs von früher vorspielen, Listen machen, wohin man nach Corona wieder gemeinsam gehen will, zusammen kochen, die Wohnung aufräumen und umräumen, spielen, sich etwas vorlesen.
       
  5. Spazieren gehen tut allen Paaren gut! Man geht nebeneinander auf ein gemeinsames Ziel hin, ist nicht mehr frontal gegenüber, bewegt sich, ist an der frischen Luft, kann reden oder auch schweigen. Hand in Hand zu gehen belebt die Romantik.
            
  6. In (fast) jeder Wohnung kann man sich auch mal in verschiedenen Räumen aufhalten. Das bringt nicht nur was, wenn man schon total genervt ist, sondern auch vorbeugend.
       
  7. Falls Krisengespräche oder ein Streit notwendig sind: Ort und Zeit(-begrenzung) festlegen und vielleicht noch mal unsere Tipps für streitende Paare durchlesen.
       
  8. „Es geht vorbei“. Das ist nicht nur ein alter Song von Andreas Bourani, sondern aktuell auch ein ziemlich hilfreiches Mantra.
      
  9. Schließlich gibt es gute Nachrichten, die man genauso aufmerksam verfolgen kann. Und teilen und sich mitteilen und sich gemeinsam darüber freuen kann.

Unser Angebot

Wenn Sie Fragen haben, wenn Sie Ihre Gefühle, Ängste und Wünsche mit Fachleuten besprechen wollen,
wenn Sie Konflikte anders regeln wollen,
wenn Sie in Ihrem Leben etwas ändern möchten,

dann bieten wir Ihnen an, gemeinsam gute Lösungen zu finden.

Wir sind da für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Dortmund und Lünen bei Schwierigkeiten:

  • mit sich selbst
  • in ihrer Partnerschaft
  • in ihrer Familie
  • in Kindergarten und Schule
  • in Ausbildung und Beruf

Die Beratungen sind für Sie kostenlos.
Der Inhalt ist streng vertraulich.
Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Unsere Tipps zum Herunterladen

Unsere Leistungen

Anlässe für Beratung sind oft

  • Auffälligkeiten im Kindergarten
  • Leistungs- und Verhaltensprobleme in Schule und Ausbildung
  • Teilleistungsstörungen
  • Konflikte zwischen Eltern und Kindern
  • Spannungen in der Partnerschaft
  • Umgang mit Sexualität
  • Trennung, Scheidung
  • Probleme Alleinerziehender
  • Gewalterfahrung
  • sexueller Missbrauch
  • Schwierigkeiten mit Arbeit und Arbeitslosigkeit
  • Zukunftsängste
  • Einsamkeitsgefühle
  • Selbstwertzweifel
  • Sinnkrisen
  • Glaubensfragen

Dies sind Beispiele.

Wir nehmen jedes Anliegen ernst
und klammern keines aus.

Entsprechend Ihrer persönlichen Situation bieten wir Information, Diagnostik, Beratung, Therapie, Förderung bei LRS und Dyskalkulie nach § 35 a KJHG, Heilpädagogik, Traumaberatung, Trennungs- und Scheidungsberatung und Supervision.

Unser Team

Wir vereinen als integrierte Beratungsstelle Erziehungs-, Ehe- und Lebensberatung unter einem Dach. Dadurch ersparen wir Ihnen oftmals Weiterverweisungen und zusätzliche Wege.

Um Ihnen eine qualifizierte und ganzheitliche Unterstützung anbieten zu können, arbeiten bei uns ausschließlich Fachleute in einem multidisziplinären Team zusammen.

Wir sind ein Team mit diesen Fachrichtungen:

  • Sozialarbeit
  • Sozialpädagogik
  • Psychologie
  • Pädagogik
  • Heilpädagogik
  • Theologie
  • Büromanagement

und vielfältigen therapeutischen Zusatzqualifikationen.
Wir arbeiten systemisch, tiefenpsychologisch, verhaltens- und gestalttherapeutisch.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit finanziell unterstützen.
Spenden sind steuerlich absetzbar und kommen unserer
Beratungsstelle ohne Abzug zugute.
Unser Spendenkonto finden Sie weiter unten im Fußbereich der Seite.

Frank Arndt

Dipl.-Sozialarbeiter, Ehe-/Lebensberatung

Stephanie Ettinger

Dipl. Sozialarbeiterin, Erziehungsberatung

Yvonne Frauenrath

Betriebswirtin, Teamassistenz

Latoya Hakenesch

Dipl.-Psychologin, Erziehungsberatung

Silke Hansel

Theologin, Ehe-/Lebensberatung

Dieter Schlattmann

Sozialarbeiter, Erziehungsberatung

Jana Schröer

Master of Education, Erziehungsberatung

Regina Wittler

Dipl.-Pädagogin, Erziehungsberatung
Leiterin der Beratungsstelle

So finden Sie uns

Beratungsstelle für
Erziehungs-, Ehe- und Lebensfragen

Klosterstraße 16
44135 Dortmund

Barrierefreier Zugang möglich
Wir bitten um telefonische Voranmeldung,
Telefon: 0231 8494-480

Nein heißt nein!

Evangelische Beratungsstelle unterstützt Kampagne der Frauenberatungsstelle

Im Sinne einer solidarischen Bewegung will die Frauenberatungsstelle Dortmund gemeinsam mit verschiedenen Akteurinnen aus Dortmund ein Zeichen setzen. Ziel ist es, Frauen Mut zu machen und über das Angebot der Frauenberatungsstelle zu informieren. Darüber hinaus soll ein klares Statement gegen sexualisierte Gewalt gesetzt und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert werden.

Mit der Kampagne "nein heißt nein" fordert die Frauenberatungsstelle ein gewaltfreies Leben für alle Menschen. Gemeinsam mit den Unterstützenden setzt sie sich für Vielfalt und eine weltoffene Gesellschaft ein. Schirmfrau der Kampagne ist Bürgermeisterin Birgit Jörder.

Die Evangelische Beratungsstelle sitzt mit am Runden Tisch gegen häusliche Gewalt, der von der  Frauenberatungsstelle der Stadt moderiert wird. Das Team der Evangelischen Beratungsstelle hilft und unterstützt Frauen, die Gewalt in der Familie erfahren oder erfahren haben.

"Nein heißt nein" ist ein Projekt der Frauenberatungsstelle Dortmund und Frauen helfen Frauen e.V. Dortmund.

Grafik: Frauenberatungsstelle Dortmund